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Energiemanagement in Kirchengemeinden

Bild einer Stromleitung mit einer Schwalbe. Bildrechte: Medienrehvier.de, Helga Brunsmann.

Den Energieverbrauch im Blick

Den Energieverbrauch im Blick

Wir haben eine Vision für unsere kirchlichen Häuser: Wir wünschen uns gut besuchte Gottesdienste, tobende Jungscharen, laute oder leise Anbetung, tiefsinnige Seniorennachmittage, quirrlige Kinderfeste und modern ausgestattete Büroräume.

Bei allen Aktivitäten verbrauchen wir Strom, Wärme und Wasser. Das kirchliche Energiemanagement hilft dabei, bei vielen verschiedenen Nutzern den Überblick zu behalten und keine Energie zu verschwenden.


Wer machts?

Energiesparen ist ein Thema, das alle Haupt- und Ehrenamtliche der Gemeinde betrifft. Durch das Energiemanagement kann die Aufgabe auf viele Schultern verteilt werden:

Schwalben auf einer Stromleitung. Bildrechte: Medienrehvier.de, Helga Brunsmann

Gemeinsam Energie sparen

Gemeinsam Energie sparen

  1. Monatlich werden die wichtigsten Zählerstände abgelesen. Das machen in der Regel die Gebäudeverantwortlichen oder Ehrenamtliche.
  2. Die Zählerstände werden mit einem PC in die Datenbank "Das Grüne Datenkonto" eingetragen. Diese Aufgabe wird durch die Mesnerin, den Hausmeister, die Pfarramtssekretärin, den Kirchenpfleger, eine Kirchengemeinderätin oder einen Ehrenamtlichen erledigt.
  3. Wenn die monatlichen Zählerstände im Grünen Datenkonto angelegt sind, schaut jemand danach, ob alle Verbräuche sich im normalen Bereich bewegen. In der Regel ist es eine der Personen, die auch Daten einträgt.
  4. Mindestens einmal im Jahr wertet ein kleines Team den Energieverbrauch aus, berichtet im Kirchengemeinderat und macht Energiesparvorschläge. Dieses Team kann sehr unterschiedlich zusammengesetzt sein. Häufig besteht es aus Gebäudeverantwortlichen, der Kirchenpflege und KGR-Mitgliedern. 
  5. Der Kirchengemeinerat beschließt Energiesparmaßnahmen.

Veranstaltungen

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Klimapilgern

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