Der Grüne Gockel

Umweltmanagement in der Kirche

Kirchliches Umweltmanagement wurde nach der "Erfindung" im Jahr 2000 in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg kontinuierlich weiterentwickelt. Heute stellt es ein ausgereiftes, gut handhabbares System für Kirchengemeinden und kirchliche Organisationen aller Art dar.

Die Erfolgsfaktoren

Betriebskosten senken, Umwelt schonen, erfolgreich Ziele verfolgen - Strukturwandel in der Kirche gestalten. Und: Umweltmanagement belebt Kirchengemeinden und Einrichtungen

Kirchliches Umweltmanagement im Überblick

  • „Der Grüne Gockel“ ist eine in Kirchengemeinden, Verwaltungen, Tagungsstätten, Kindergärten, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Diakonie erfolgreich erprobte Methode
  • Klare Zuständigkeiten + geregelte Abläufe ergeben stetige Verbesserungen
  • Ehren- + hauptamtliche Mitarbeiter/innen sind beteiligt + werden so motiviert
  • Kirchengemeinden + Einrichtungen konnten mit kostenneutralen / gering investiven Maßnahmen ihren Energie- und Wasserbrauch sowie ihr Abfallaufkommen um bis zu 30% senken = finanzielle Spielräume angesichts allgemein stark ansteigender Kosten
  • Imagegewinn durch Glaubwürdigkeit
  • Gemeinden und Einrichtungen können sich nach EMAS bzw. DIN EN ISO 14001 zertifizieren lassen.

Erfolgreiches Modell für umweltbewusstes Handeln

Weit über 700 Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen in Deutschland arbeiten bereits erfolgreich mit dem Umweltmanagementsystem „Der Grüne Gockel / Der Grüne Hahn“. Weitere führen das System derzeit ein. Beteiligte Landeskirchen, Diözesen + Einrichtungen haben sich im ökumenischen Netzwerk "Kirchliches Umweltmanagement" (KirUm) zusammengeschlossen. Der Grüne Gockel ist aktive Ökumene.

Neugierig geworden?

Schauen Sie sich in Ihrer Gemeinde, an Ihrer Arbeitsstelle, im Kirchenbezirk oder in der Kommune um - beginnen Sie dort mit dem 1. Schritt und regen dort an, den Grünen Gockel lebendig werden zu lassen!