Tierschutz konkret

Foto: privat (MSP)

"Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf"

Informieren Sie über Tiere und ihre Bedürfnisse und Verhaltensweisen, z. B. in der Kinder-, Jugend- und Konfirmandenarbeit, in Gemeindearbeitskreisen sowie durch Beiträge in Gemeindeblättern. Vielleicht können Sie bei einem Gemeindeausflug einer vorbildlichen landwirtschaftlichen Tierhaltung einen Besuch abstatten.

Feiern Sie Gottesdienste zum Thema Schöpfungstheologie und Schöpfungsspiritualität (zum Beispiel anlässlich des Tages der Schöpfung).
Eine Schöpfungsspiritualität, in der der Mensch als Mitgeschöpf betrachtet wird und nicht als Herrscher über die Tiere. Konkret  bedeutet das, dass wir lernen Rücksicht, Achtsamkeit und Empathie für alles Geschaffene, und damit auch für unsere tierischen Mitgeschöpfe, einzuüben. 

Reduzieren Sie den Verbrauch tierischer Produkte. Wird auf Gemeindefesten Wurst oder Fleisch angeboten, dann sollten diese Lebensmittel nach Möglichkeit aus artgerechter Haltung stammen. Damit den Tieren von der Geburt bis zur Schlachtung so weitgehend wie möglich Leiden, Schmerzen und Schäden erspart geblieben sind.

Schaffen Sie exemplarisch Lebensräume für tierische kirchliche Untermieter.