Juli 2020

Allein in Baden-Württemberg droht in den nächsten fünf Jahren 30 000 kleineren PV-Anlagen das Aus, da es bisher keine praktikable Anschlussregelung für die PV-Anlagen gibt, die nach 20 Jahren Laufzeit aus der gesetzlichen Einspeisevergütung herausfallen. Nach der aktuellen Regelung können Anlagenbetreiber nach dem Ende des Vergütungszeitraums ihren Strom nicht mehr selbstverständlich ins Netz einspeisen, sondern sie müssen sich einen Vertragspartner suchen, der ihnen den Strom zum Börsenpreis abnimmt. Dies wird vor allem für kleine Anlagen schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.

Von dieser Situation werden auch kirchlichen PV-Anlagen betroffen sein. Wir versuchen daher mit der KSE eine Lösung für diese Anlagen zu finden. Dazu benötigen wir einige Angaben zu den installierten Anlagen, um die wir sie im nachfolgenden Formular bitten.

Zum Datenschutz: Die von Ihnen gemachten Angaben zur Ansprechperson und zur Anlage werden im Umweltbüro bzw. dem Baudezernat  des Oberkirchenrats gesammelt, ausgewertet und gespeichert. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Sollten wir Lösungsvorschläge anbieten können, werden wir uns bei Ihnen melden. 

 

 

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